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Daten von der SD-Card (SD Memory Card) retten

SD-Karten gibt es in unterschiedlichen Bauformen und Speichergrößen. Sie sind wohl die am häufigsten eingesetzten Speichermedien in digitalen Fotoapparaten, Handys, Smartphones, Tablet-PCs, MP3-Player und mobilen Navigationsgeräte.

 

Bauformen von SD-Karten

Es gibt 3 verschiedene Bauformen von CD-Cards.

  • SD-Card, Größe: 32,0 mm
  • miniSD (Mini-SD-Card), Größe: 21,5 mm
  • microSD (Micro-SD-Card), Größe: 15,0 mm

 

Aufbau einer SD-Card

Die SD-Card besteht aus einer Platine mit einem aufgelöteten Controller, einem oder 2 Memoryspeicher (Speicherchips) und 9 Kontakten (SD und miniSD) bzw. 8 Kontakten (microSD).

 

Die kurze Lebensdauer einer SD-Card

Aufgrund der angewandten Speichertechnik (Flashspeicher) ist der Speicherchip einer SD-Card leider nicht unbegrenzt oft beschreibbar! Die Lebensdauer einer SD-Card (und anderer Speichermedien mit Flash-Technology) ist also "von Natur aus" begrenzt!

Die regelmäßige Sicherung der Daten auf einen weiteren Datenträger (z.B. Festplatte) ist also in jedem Fall ratsam. Man spricht dann von "redundanten Daten" (Zauberwort: Backup).

 

Wie kann man die Daten einer SD-Card retten?

Die Datenrettung kann bei kleineren Defekten (z.B. Daten versehentlich gelöscht) mittels Software erfolgen.
Bei einem Hardwaredefekt der SD-Card ist der Aufwand dagegen schon wesentlich größer. Hier muss der Speicherchip mittels einer speziellen, sensorgesteuerten Infrarotheizung von der Platine zunächst gelöst werden, die Kontakte des Chips gereinigt und dann mittels eines ganz speziellen "Flash-Reader" die Daten ausgelesen werden.

Mithilfe des Flash-Readers kann man zunächst nur die Rohdaten des Speicherchips auslesen und anschließend mit einer entsprechenden Software versuchen die Daten zu retten (Daten wiederherstellen).

Da die Daten im Speicher verschlüsselt abgelegt sind kann man den Speicherchip nicht einfach ablöten und in einer baugleichen SD-Card einlöten. Ohne eine speziell dafür geeignete Infrarot-Anlage ist selbst das Ablöten des Memory-Chips ein Risiko, denn mit einem normalen Lötkolben verschmokelt man eher den Chip bevor er sich jemals löst. Dazu müssten zudem alle Kontakte zeitgleich erhitzt werden. Wer die genaue Temperatur und die benötigte Zeit zum Ablöten nicht kennt hat praktisch schon verloren und der Chip geht in Rauch auf oder wird sich niemals von der Platine lösen.

 

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